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Ladungssicherung LKW
Grundsätzlich tragen alle am Transport Beteiligten Verantwortung für die Ladungssicherung im LKW.
Der Fahrzeugführer muss sich vor Antritt der Fahrt überzeugen, ob die Ladung richtig gesichert ist. Der Frachtführer, also Unternehmer oder Disponent muss darauf achten, das dem Fahrer die richtigen Mittel zur Ladungssicherung LKW bereitsstehen.
Während der Fahrt können durch Brems,- Ausweich- und Beschleunigungsmanöver ennorme und oft unterschätze Kräfte auftreten. Damit Sie sicher im Straßenverkehr unterwegs sind, müssen Sie richtige Ladungssicherung betreiben.
Sie haben die Möglichkeit des formschlüssigen und der kraftschlüssigen Ladungssicherung. Formschlüssig sollte grundsätzlich geladen werden, wenn es aufgrund der Ladung möglich ist. Formschlüssig zu laden bedeutet, das man die natürlichen" Barrieren des Lkw, also die Seitenwände und die Stirnwand benutzt um die Ladung am Rutschen zu hindern. Beim Laden sind maximal 5 cm zwischen den einzelnen Ladegut und maximal 15 cm auf der gesamten Stecke erlaubt. Die Zweite Möglichkeit richtige Ladungssicherung zu betreiben, ist der sogenannte Kraftschluss oder auch Niederzurren genannt. Bei dieser Methode zurren Sie das Ladegut nieder und verhindern so das Verrutschen der Ladung. Achten Sie auf die Qualität der Zurrgurte und den Dekanewton-Wert (daN). 1 daN entspricht einer Ladungsmasse von 1 Kg. Zurrgurte dürfen nicht mehr verwenden, wenn der Gurt eingerissen oder durch Säuren beschädigt wurde. Das Zurrektikett fehlt oder das Ratschensystem defekt ist. Die kraftschlüssige Ladungssicherung LKW können Sie noch verbessern, indem Sie Antirutschmatten benutzen.