Sie haben eine Frage? Wir antworten!

Bild Fragezeichen
Stellen Sie Ihre Frage!

Sie sind Kurierfahrer oder möchten einer werden? Möchten Sie einen Kurierdienst gründen? Sie sind bereits Unternehmer und haben Fragen? Dann sind Sie hier richtig.

Wir beantworten Ihnen alle Fragen zum Thema Kurierdienst. Egal ob Sie Fragen zur Firmengründung oder zur Jobsuche haben, ob Sie Informationen zur Buchhaltung oder zur richtigen Preiskalkulation suchen. Wir versuchen Ihnen bestmöglichst zu helfen.

Frage stellen



Aktuelle Fragen



Wie kalkuliere ich meine Kilometerkosten richtig?

Frage: Hallo, mit großem Interesse war ich auf Ihrer Internetseite Ingotrans. Ich beabsichtige mich als Kurierfahrer selbstständig zu machen. Können Sie mir bei der Kalkulation der Kilometer / Pauschale oder allgemeinen Kalkulation einige Tipps / Hilfestellungen geben ? Preis pro Kilometer (incl. Dieselkosten / Lohn usw.).

Antwort: Sehr geehrter Herr W, die Preiskalkulation hängt an vielen Faktoren. Welche(s) Fahrzeug(e) setzen Sie ein (Pkw, Lkw, Transporter)? Möchten Sie Stadttransporte oder überregionale Transporte kalkulieren? Grundsätzlich sollten Sie sich erstmal eine Aufstellung aller zu erwartenden Kosten erstellen. Zum Beispiel Kosten für Steuerberater, Rechtsanwalt, Telefon, Kfz-Versicherung, Transportversicherung, Leasingkosten, Lohnkosten, Lohnnebenkosten usw. Dann haben Sie schon mal einen ersten Anhaltspunkt, welche Posten Sie in Ihre Kalkulation mit einbeziehen müssen.


Wie mache ich mich als Kurierfahrer selbständig?

Frage: Ich bin 28 Jahre alt und gelernter Kaufmann. Da es mir in dieser Branche keinen Spaß mehr macht und die Verdienstmöglichkeiten schlecht sind, habe ich mich schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken beschäftigt mich selbstständig zu machen als Kurierfahrer. Kein Paketversand sondern eher für weite strecken im In und Ausland. Ich bin im Internet auf Ihre Seite gestoßen und muss sagen es ist eine sehr gute Informations Quelle dafür. Ich hätte aber gern eine Frage: Es ist doch bestimmt nicht einfach, nur der Weg zum Gewerbeamt ein Gewerbe als Kurier anzumelden, Transporter leasen und los gehts!!?? Wie sieht es aus mit Prüfungen bei der IHK?? Habe von manchen gehört das man eine Prüfung absolvieren muss bevor man sich selbstständig macht und das es als Kurierfahrer eher eine Scheinselbstständigkeit sei und das sowas nicht erlaubt wäre. Das hat mich nachdenklich gemacht bzw. zurückgehalten. Ich möchte Natürlich keine Fehler machen oder etwas unbewusst machen was mich am Ende bestraft. Deshalb suche ich um Rat von jemandem der sich damit auskennt und laut Ihrer Erfahrung können Sie mir bestimmt darüber eine kleine Info geben. Ich würde mich um eine Antwort freuen.

Antwort: Gern antworte ich Ihre Fragen. Erlaubnispflichtig sind nur Transporte im gewerblichen Güterkraftverkehr mit Kraftfahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t (einschließlich Anhänger, unabhängig davon, ob es sich um Pkw oder Lkw handelt) . Wenn Sie also Transporte mit einem Sprinter mit einem zGG <3,5 t unterwegs sind, benötigen Sie keine Genehmigung. Die Scheinselbständigkeit kann da schon eher zum Problem werden, dies sollten Sie im vorhinein mit Ihrer Sozialversicherung abklären. Infos darüber finden Sie auch hier. Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht nur für einen Auftraggeber fahren, das Sie unter eigener Flagge fahren usw.

Frage: Ich danke für die schnelle Antwort. Da Sie sehr lange in dieser Branche Erfahrung haben würde ich Sie gerne Fragen ob Sie mir kleine Vor und Nachteile nennen könnten. Zum Beispiel hab ich Ihnen in der ersten Mail geschrieben das ich eher längere strecken fahren würde sprich Express von A nach B statt als Paketversand mehrere Stopps machen zu müssen. Meine Frage wäre welche der beiden Arten sich finanziell eher rentieren würde da wie ich mal gelesen habe es verschiedene Arten von Bezahlungen gibt (nach Kilometer bezahlt werden, Nach Provision oder nach Paket)!? Mein Ziel ist es auch nicht ständig als Fahrer zu arbeiten Sondern mein Unternehmen zu erweitern, gegebenenfalls Mitarbeiter einzustellen um vielleicht am ende eher als Disposition zu fungieren. Gebe es gute Möglichkeiten oder ist es eher schwieriger!? Ich Wohne 30km von Frankfurt entfernt eine bestimmte sehr gute Quelle wäre der Frankfurter Flughafen aber da mit Sicherheit mehrere größere Speditionen für den Flughafen arbeiten werden würde ich natürlich erstmal für eine Spedition anfangen müssen um die nötige Erfahrung zu sammeln. Ich hoffe das Sie mir gute Tipps für den Anfang geben können und hoffe natürlich auch d as ich Sie mit meinen Fragen nicht sehr belaste aber lieber frage ich einen Fachmann in dieser Branche als einen Berater der sich weniger auskennt. Ein Schritt sich selbstständig was aufzubauen ist sehr aufwändig und eine schwierige Entscheidung des Lebens. Deswegen denke ich, bevor man diesen Schritt macht sollte man sich soviel Informationen wie möglich holen, um dann am Ende sehen zu können ob sich der ganze Aufwand überhaupt rentiert.

Antwort: Der Markt ist ziemlich überlaufen und für Neueinsteiger ist es sehr schwer sich am Markt zu etablieren. An eine Unternehmensgründung mit mehreren Fahrzeugen, würde ich an Ihrer Stelle erstmal nicht denken. Wenn Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen, dann konzentrieren Sie sich erstmal auf Ihr Alleinunternehmen. Fragen Sie bei Speditionen und Kurierdiensten nach Aufträgen. Achten Sie auf eine faire Bezahlung. Ob diese dann nach Kilometern, pasuchal oder nach Paketen bezahlt wird, hängt von der Art des Transportes ab. Europaweite just in time Lieferung; Paketverteilung, Stadtfahrt etc.



Habe ich die Kosten richtig kalkuliert ?

Frage: An dieser Stelle erst einmal vielen Dank für Ihre wirklich interessante und aufschlußreiche Webseite. Zur Zeit bin ich damit beschäftigt mich auf dem Kuriersektor selbstständig zu machen. Und ich bin eigentlich kurz davor mit den ersten Ergebnissen meiner Recherchen bei der örtlichen IHK vorzusprechen um dann den endgültigen Geschäftsplan zu erstellen. Dabei bin ich eigentlich recht zuversichtlich. Neben jahrelanger Berufserfahrung bin ich im Besitz eines ADR-Scheines und ich habe sogar bei meinem derzeitigen Arbeitgeber einen festen Firmenkunden (hier jobbe ich zur Zeit als Abruffahrer, den Rest für meinen Lebensunterhalt muss leider das Arbeitsamt zusteuern - aber die haben ja auch Möglichkeiten bei selbstständig werden zu unterstützen...). Und meine Berufsausbildung zum Kaufmann könnte mir auch sehr nützlich sein. Was mir jedoch wirklich sehr schwer fällt, ist einzuschätzen ob ich mit meinem kalkulierten Kilometerpreis auf den Frachtbörsen konkurrenzfähig bin. Was die Kunden bereit sind zu zahlen das scheint bei diesen Börsen ein echtes Geheimnis zu sein. Sind die Zahlen wirklich so furchtbar, dass man sie verschweigen muss? Anderenfalls wären sie doch ein passender Anreiz sich mit den Frachtbörsen näher zu befassen. Mein kalkulierter Preis liegt bei knapp 39,00 Euro / 100 km (bei einer Gesamtleistung von 1000 km/Tag, sollte es weniger sein, würde der Preis steigen, um meine Fixkosten zu decken). Können Sie mir vielleicht mit einer kleinen, unverbindlichen Auskunft weiterhelfe? Kann ich mich mit diesen 39,- Euro auf den Frachtbörsen blicken lassen (ich habe wirklich großzügig kalkuliert, und habe nach unten hin noch etwas Luft)?

Antwort: Für welches Fahrzeug haben Sie denn 39,00 Euro kalkuliert? Ein Fahrzeug nur über Frachtenbörsen auszulasten, ist meiner Meinung nach nicht möglich. Frachtenbörsen im Kurierbereich vermitteln oft nur Bei-oder Rückladungen.

Frage: Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort!

Kalkuliert habe ich mit einem Sprinter - oder besser einem VW Crafter. ich habe mir dazu ein Leasingangebot beim örtlichen VW-Händler eingeholt. Wie gesagt, die 39,- Euro sind nur möglich bei 1000 km und mehr. Darunter steigern die Fixkosten den Preis - die müssen ja nunmal gedeckt werden. Unter den Frachtböresn habe ich mir *** herausgesucht. Ich hatte im Herbst letzten Jahres einen Monat lang für einen Kurierdienst gearbeitet, auch ein kleiner "Freelancer" so wie ich einer werden will. Dieser hat ebenfalls mit *** gearbeitet (ob er noch andere Frachtbörsen benutzte ist mir nicht bekannt) und in dem einen Monat hatte ich reichlich zu tun. Zur Zeit beobachte ich ***. Die bieten einen Gastzugang an, über den man sich Frachten ansehen kann. Ich suche mir dort nun täglich "meine" Fracht heraus (auch um die Routenplanung zu verbessern). Und bisher kann ich mich über mangelnde Möglichkeiten nicht beklagen. Außerdem habe ich noch einen Draht zu DHL und der Deutschen Post. Vielleicht kann ich dort auch noch etwas erreichen. Was meinen Sie? Sind 39,- Euro / 100 km konkurrenzfähig?

Antwort: Möchten Sie die 39 Ct / Km je Lastkilometer anbieten? Dann ist das deutlich zu wenig, für den Lastkilomter sollten es mind. 80 Ct / Km sein. Auch mit 80 Ct sollten Sie vorher genau kalkulieren. 39 Ct/Km sind marktüblich bei der Vergabe von Rückladungen.

Frage: Jetzt haben Sie mich aber richtig verunsichert. Mit einer Antwort "das ist viel zu teuer!" hätte ich ja jetzt gerechnet. Aber damit nun wirklich nicht. Entweder habe ich noch einen riesigen Posten in der Kalkulation übersehen, oder ich bin wirklich sehr günstig. Ich habe beim Verbrauch 14l / 100 km angesetzt bei 1,50 Euro / l Diesel (mögen uns die Götter davor bewahren, aber ich denke das ist zur Zeit ein realistischer Preis). Laut Erfahrungsberichte im Web, ist dieser Verbrauch beim Crafter ebenfalls realistisch. Ich wüßte beim besten Willen keinen Kostenpunkt, der meinen km-Preis um 100 % vergrößern würde, und den ich übersehen habe. Das wurmt mich jetzt aber richtig. Zumal ich wirklich großzügig kalkuliert habe, um nach unten hin Luft zu haben. Jetzt stelle ich fest, dass ich nach oben hin Luft habe - und ich weiß nicht was schlimmer ist. Da werde ich das Ganze noch einmal überarbeiten. Auf jeden Fall bedanke ich mich noch einmal herzlich für Ihre Unterstützung.

Antwort: Wenn Sie von A nach B dann von B nach A 0,39 Euro/Km ansetzen ist das marktüblich. Allerdings wird es in der Praxis kaum möglich sein, das Fahrzeug so auslasten zu können. Sie sollten Transporte organisieren können, bei denen Sie von A nach B 0,80 Euro/Km erhalten. Und dann eine Rückladung von B nach A für 0,40 Euro fahren. Es ist auch schwierig jeden Tag 1000 km zu fahren. Denken Sie an die gesetzlichen Lenkzeiten, das Warten bei Be- und Entladung. Warten auf Rückladung usw. Vergessen Sie bei Ihrer Kalkulation keine wichtigen Kosten. Zum Beispiel Kosten für Fahrzeugverschleiß, Buchhaltungskosten, betriebliche Versicherungen, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Rücklagen, Einkommen- und Gewerbesteuer, usw.

Frage: Wie gesagt, ich bin wirklich großzügig an die Kalkulation herangegangen. Und ich habe mit 25 Tag/Monat gerechnet. So kann ich entweder meinen Preis bei Bedarf noch etwas senken, oder mir mehr Rücklagen schaffen, nur sind diese Rücklagen auch wieder zu versteuern. Alles was man einnimmt ohne dafür Kosten zu haben, geht ja als "Gewinn" durch. Aber es ist gut zu sehen, dass ich nicht völlig daneben liege. Dann kann ich die Angelegenheit ja bald anpacken. Nochmals vielen Dank für Ihre Mühe. Das hat mir wirklich weiter geholfen. Die meisten denen ich von diesen Plänen erzählte haben mir davon abgeraten, weil der Markt mit Konkurrenz überflutet ist. Aber ich bin sicher, dass man, wenn man nicht mit allzu großen Erwartungen an die Sache herangeht, kann man sich durchboxen.


Tankkarte gefunden?

Frage: Sehr geehrtere Herren, ich habe heute im 7 .Winer Gemeindebezirk eine Tankkarte auf dem Gehsteig gefunden. Sie lautet auf die Name *** und gilt bis 04/15. Wohin darf ich die Karte schicken damit sie wieder seinem Besitzer zugeführt werden kann?

Antwort: Sehr geehrte Frau P., schicken Sie doch die Tankkarte an den entsprechenden Anbieter zurück.   Dieser wird sich dann mit dem Besitzer in Verbindung setzen.



Welche Versicherungen brauche ich?

Frage: Hallo, ich habe beim Stöbern im Netz Eure Seiten gefunden, diese sind in jedem Fall sehr hilfreich und informativ. Meine Frau hat sich bei einem Kurier als Subunternehmer vorgestellt, Voraussetzung hierfür ist ein weisser PKW oder z.B. Caddy oder ähnliches Fahrzeug. Soweit alles klar, wie ist es als Subunternehmer in diesem Bereich geregelt? Gibt es hier auch Lenkzeiten? und welche Versicherungen sollte sie haben? Hauptsächlich werden nur kleine Sendungen gefahren z.B. Frachtumschläge mit Ersatzplatinen, handliche Kartons, vielleicht auch mal eine Europalette vorausgesetzt man hat das Fahrzeug dazu.

Antwort: Hallo, den gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten unterliegen nur Kraftfahrer, welche Fahrzeuge über 2,8 t zulässiges Gesamtgewicht lenken. Für das Fahrzeug benötigen Sie natürlich eine KFZ-Haftpflichtversicherung. Bei einem Neufahrzeug sollten Sie auch eine Vollkaskoversicherung abschließen (achten Sie hier auf eine GAP-Deckung bei einem finanzierten / geleasten Fahrzeug). Wichtig ist, dass das Fahrzeug als "gewerblicher Güterkraftverkehr" eingestuft wird und nicht etwa als normaler PKW. Das macht zwar die Versicherung teurer, aber Sie haben dann in einem Schadenfall auch keine Probleme. Neben der Fahrzeugversicherung sind die Haftpflichtrisiken versicherungswürdig. Hier sollte eine Frachtführerhaftpflicht (bis 3,5 Tonnen NL keine Pflichtversicherung) und eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Die Frachtführerhaftpflicht zahlt bei Beschädigung oder Verlust des Frachtgutes. Die Betriebshaftpflichtversicherung für alle Schäden, welche man Dritten während der gewerblichen Tätigkeit zufügt und keine Schäden sind, welcher der KFZ-Haftpflicht oder der Frachtführerhaftpflichtversicherung zuzuordnen sind. Wenn dann noch Geld übrig ist, kann man über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung nachdenken, welche einem hilft, eigene Schadenersatzansprüche geltend zu machen.


Wie viel sollte ich verdienen?

Frage: Hallo, bin gerade so durch google auf Ihre Homepage gekommen und hoffe Sie können und werden mir eine Frage beantworten. Mein Mann ist hauptberuflich Musiker, aber da diese Branche ja auch nicht so gut läuft, hat er als Fahrer bei einem Kurierdienst (Subunternehmen) angefangen. Sollte zunächst auf 450,00 Euro Basis laufen, aber dies hat sich durch Unzuverlässigkeit des Chefs immer wieder rausgezögert. Und dann kam er plötzlich und meinte, das auf 450,00 Euro das nicht mehr gehen würde. Ist schon klar warum, ist natürlich für ihn viel günstiger, braucht keinerlei Abgaben für meinen Mann zu zahlen. Nun fährt mein Mann ab und zu für 8,50 Euro (also Mindestlohn) die Stunde. Er fährt manchmal (unter Einhaltung der Lenkzeiten) auch bis 23.oo Uhr und länger. Ist das ein normaler Verdienst? Wir kennen uns da überhaupt nicht aus und haben keinerlei Vergleichsmöglichkeiten, es wäre toll wenn Sie antworten würden.

Antwort: Hallo, die Löhne im Kuriergewerbe sind leider nicht hoch. Vor der Mindeslohnregelung lagen die Stundenlöhne oft sogar unter 8,50 ? / Std. Wenn Ihr Mann also den Mindestlohn bezieht, ist das nicht viel aber leider Realität.

Wie viel verdiene ich als selbständiger Kurierfahrer

Frage: Guten Tag, Möchte gerne wissen was verdient man in Monat als selbstständiger Kurierfahrer und welcher Aufbautyp für LKW bis 3,5 t ist der richtige?

Antwort: Sehr geehrter Herr xxx,

was Sie als selbständiger Kurierfahrer verdienen, kann ich Ihnen leider nicht beantworten.

Dies hängt ganz von Ihren Einnahmen und Ausgaben ab. Das lässt sich so pauschal nicht beantworten.

Versuchen Sie doch mal, mit dieser Checkliste, Ihren Gewinn zu eruieren: www.ingotrans.de/selbstaendig/

Ein gängiges Kurierfahrzeug ist der Kastenwagen. Ob das die geeignete Variante ist, hängt von Ihren Aufträgen und der Art der Ladung ab, welche Sie transportieren.

Grüße



Beachten Sie bitte, dass unsere Antworten nur die persönliche Meinung des Verfassers widerspiegelt. Wir übernehmen hierfür keine Gewähr. Die Antworten stellen keine Beratung dar, insbesondere keine Rechts- Unternehmens- oder Versicherungsberatung. Wenden Sie sich für solche Fragen bitte an einen Vertreter der jeweiligen Berufsgruppe.



Das könnte Sie auch interessieren: